Was passiert, wenn Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und staatliche Macht immer enger miteinander verflochten werden?
Bereits 1961 sprach der scheidende US-Präsident Dwight D. Eisenhower eine Warnung aus, die bis heute kontrovers diskutiert wird. Neben seiner bekannten Mahnung vor dem militärisch-industriellen Komplex warnte er auch davor, dass Wissenschaft und Forschung zunehmend von staatlichen Interessen, Fördergeldern und politischen Entscheidungen abhängig werden könnten – mit weitreichenden Folgen für Gesellschaft und Demokratie.
Dieses audiovisuelle Medien-Kunstprojekt greift zentrale Passagen seiner historischen Abschiedsrede auf und verbindet sie mit weiteren Denkanstößen von Aldous Huxley und Ayn Rand. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Macht, Freiheit, wissenschaftlicher Unabhängigkeit und der Verantwortung einer aufgeklärten Gesellschaft.
Mehr als sechs Jahrzehnte später stellt sich die Frage erneut: Wer bestimmt die Richtung wissenschaftlicher Entwicklung – und wie groß sollte der Einfluss von Politik, Geld und Institutionen auf Forschung und öffentliche Entscheidungen sein?
Ein Film über Macht, Wissenschaft und die zeitlose Bedeutung einer Rede, deren Aktualität viele erst heute zu erkennen glauben.
Dies ist eine Teaser-Version. Die vollständige Analyse steht Ihnen im Community-Bereich zur Verfügung.
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