Ein bemerkenswert interessanter Rückblick auf den 11. September 2001 – mit Perspektiven, die bislang weitgehend ausgeblendet oder nur unzureichend berücksichtigt wurden.
Betrachtet man die Ereignisse ausschließlich durch die Perspektive etablierter Medien und großer Presseorgane, fällt die journalistische Aufarbeitung teilweise ernüchternd aus. Betrachtet man hingegen die zahlreichen unterschiedlichen und unabhängigen Recherchen, eröffnet sich ein teilweise völlig anderes und bisweilen auch erschreckendes Bild.
Die akribischen Recherchen von Dr. Judy Wood werfen – trotz der erheblichen Kontroversen und Kritik, die ihre Arbeit begleitet haben – noch einmal einen ganz eigenen Blick auf die Ereignisse. Ihre Untersuchungen führen zu Fragen, die bei einer ausschließlich konventionellen Betrachtung möglicherweise weniger Beachtung finden.
In diesem Bericht geht es insbesondere um die auffällige Zerstörung der World-Trade-Center-Gebäude 1, 2 und 7. Dr. Judy Wood vertritt die These, dass diese Gebäude nicht im herkömmlichen Sinne eingestürzt seien, sondern sich in ungewöhnlicher Weise nahezu vollständig aufgelöst hätten.
Damit verbinden sich Fragen, die zumindest Anlass für eine kritische Auseinandersetzung geben: Was geschah mit den gewaltigen Materialmengen? Wo verblieben der Beton und die großen Mengen an Stahl? Und wie lässt sich die außergewöhnliche Form der Zerstörung erklären?
Unabhängig davon, wie man die verschiedenen Erklärungsmodelle letztlich bewertet, lohnt es sich, die unterschiedlichen Perspektiven miteinander zu vergleichen und die offenen Fragen sachlich zu betrachten.
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