„Im Mittelalter glaubten die Leute, die Erde sei flach, wofür sie zumindest den Nachweis ihrer Sinne hatten: wir glauben, daß sie rund ist, nicht weil so viele wie ein Prozent von uns die physikalischen Gründe für solch eine wundersame Ansicht nennen können, sondern weil die moderne Wissenschaft uns überzeugt hat, daß nichts Offensichtliches wahr ist, und daß Alles was magisch, unwahrscheinlich, außergewöhnlich, riesig, mikroskopisch klein, herzlos, oder abscheulich „wissenschaftlich“ ist.“
Ein Zitat von George Bernard Shaw aus einer Zeit, Anfang des letzten Jahrhunderts, als das „Heliozentrische Weltbild“ sehr viel stärker umkämpft war und als der „Globus (rotierende Wasser/Landkugel)“- Glaube ernsthaft in Gefahr war, als Lüge enttarnt zu werden.
Aus dieser Zeit stammt auch „Die Erde ist eine Fläche“, eine literarische Rarität, die von John Edward Quinlan (bevollmächtigter Landvermesser von St. Lucia und St. Vincent, Britisch- Westindien) herausgebracht worden ist und mit der sich John Edward Quinlan streitbar in die „Weltbild“- Debatte einmischte.
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