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Heinrich Heine | Der Deutsche gleicht dem Sklaven

„Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muß die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts.“

Vera Lengsfeld | Mit dem Corona-Virus scheint aber die geeignete Peitsche gefunden worden sein

"Mit dem Corona-Virus scheint aber die geeignete Peitsche gefunden worden sein, um aus mündigen Bürgern ängstliche Menschen werden zu lassen, die sich als „Menschenmaterial“, wie es die Kommunisten und die Nationalsozialisten nannten, in die klimafreundliche Zukunft prügeln lassen."

Peter Indra | eine gutmütige Diktatur

"Im Grunde genommen ist in einer Pandemie eine gutmütige Diktatur eine gute Art und Weise, um die Pandemie zu bewältigen. Manchmal braucht es auch zentralistische Entscheide, die umgesetzt werden"

George Orwell | Dieser Typ schien unter der Herrschaft der Partei

„Es war schon eigentümlich, wie sich dieser käferartige Typus in den Ministerien vermehrte: kleine rundliche Männer, die bereits früh zur Korpulenz neigten, mit kurzen Beinen, flinken Trippelschritten und feisten, undurchdringlichen Gesichtern mit winzig kleinen Augen. Dieser Typ schien unter der Herrschaft der Partei am besten zu gedeihen.“

Joseph Goebbels | mit den Ideen der Propaganda zu durchtränken

„Das ist das Geheimnis der Propaganda: den, den die Propaganda fassen will, ganz mit den Ideen der Propaganda zu durchtränken, ohne daß er überhaupt merkt, daß er durchtränkt wird."

Noam Chomsky | Die Medien wollen ihr enges Verhältnis zur Staatsmacht aufrechterhalten

„Die Medien wollen ihr enges Verhältnis zur Staatsmacht aufrechterhalten. Sie wollen durchgesickerte Information bekommen, sie wollen zu den Pressekonferenzen eingeladen werden. Sie wollen mit dem Außenminister auf Tuchfühlung gehen, all diese Dinge. Um das zu erreichen, muss man das Spiel mitspielen, und das Spiel mitspielen bedeutet, ihre Lügen zu erzählen und als ihr Desinformationsapparat zu dienen.“

Hannah Arendt | Die Massenpropaganda entdeckte, dass ihr Publikum

"In einer sich ständig verändernden, unverständlichen Welt hatten die Massen den Punkt erreicht, an dem sie gleichzeitig alles und nichts glaubten, alles für möglich und nichts für wahr hielten. ... Die Massenpropaganda entdeckte, dass ihr Publikum jederzeit bereit war, das Schlimmste zu glauben, egal wie absurd es auch sein mochte, und dass es sich nicht sonderlich dagegen wehrte, getäuscht zu werden, weil es ohnehin jede Aussage für eine Lüge hielt. Die totalitären Massenführer stützten ihre Propaganda auf die richtige psychologische Annahme, dass man unter solchen Bedingungen die Menschen an einem Tag die phantastischsten Behauptungen glauben lassen...

David McGowan | beide aus demselben Beutel gespeist werden, der vom monetären System zur Verfügung gestellt

"Die kommerzielle Presse verweist in einer weiteren ihrer dreisten heuchlerischen Erklärungen mit Stolz auf die Tatsache, dass sie frei ist, weil sie ein freies System aufrechterhält, in dem es zwei politische Parteien gibt...."

Adolf Hitler | Jesuiten

„Das meiste habe ich vom Jesuiten – Orden gelernt. […] Bis jetzt hat nichts auf der Welt existiert, was imposanter gewesen wäre, als die hierarchische Organisation der Katholischen Kirche. Einen guten Teil dieser Organisation..."

Alberto Romero Rivera | Je höher ich im Jesuiten-Orden aufstieg

„Je höher ich im Jesuiten-Orden aufstieg, desto mehr Korruption entdeckte ich in dieser Institution. Einmal wurde ich eingeladen, an einer geheimen schwarzen Messe hochrangiger Jesuiten teilzunehmen..."

Edmond Paris | katholischen Zentrumspartei

„Dank den Stimmen, die der katholischen Zentrumspartei gehört hatten [Die Zentrumspartei stand unter der Aufsicht des Jesuiten Ludwig Kaas.], kam der Führer [d. h. Adolf Hitler] nur fünf Jahre vor [1933] an die Macht. Die meisten der Ziele..."

Winston Churchill | gleichmäßige Verteilung des Elends

„Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleichmäßige Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.“

Winston Churchill

Leo Tolstoi | eine Fiktion, eine Lüge

„Dass die Regierung das Volk vertrete, ist eine Fiktion, eine Lüge.“

Stefan Zweig | bis das Gewissen der Welt die nächste Dosis vertrug

"Der Nationalsozialismus hat sich vorsichtig, in kleinen Dosen, durchgesetzt – man hat immer ein bisschen gewartet, bis das Gewissen der Welt die nächste Dosis vertrug.“

Mark Carney | Klimarisikomanagement

„Die Offenlegung des Klimas muss umfassend werden, das Klimarisikomanagement muss umgestaltet werden und nachhaltige Investitionen müssen zum Mainstream werden“. Carney schlug dann einen bedrohlicheren Ton an, indem er sagte: „Die Unternehmen, die diese Entwicklungen vorwegnehmen, werden großzügig belohnt werden. Diejenigen, die das nicht tun, werden aufhören zu existieren.“

George Orwell | ihr letzter und wichtigster Befehl

"Die Partei hat dir gesagt, du sollst die Beweise deiner Augen und Ohren zurückweisen. Das war ihr letzter und wichtigster Befehl."

George Orwell, 1984

Julian Huxley | 1946: Der „gute“ Eugeniker

"Auch wenn es sicher richtig ist, daß eine radikale eugenische Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es für die UNESCO wichtig sein, dafür zu sorgen, daß das eugenische Problem mit der größten Sorgfalt geprüft und die Öffentlichkeit über das fragliche Thema informiert wird, damit vieles, was heute undenkbar erscheint, wenigstens wieder denkbar wird." Julian Huxley

Mathias Döpfner | autoritären Staat DDR auflehnt

"Wir müssen bei den Ermittlungen besonders vorsichtig sein, denn Herr Reichelt ist wirklich der letzte und einzige Journalist in Deutschland, der sich noch mutig gegen den neuen autoritären Staat DDR auflehnt"

Mathias Döpfner Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE und seit 2016 Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger, der sich 2019 in Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger umbenannte

Umberto Eco | Der Faschismus von heute

Wir können hinschauen wo wir wollen, in allen westlichen Ländern, ob in Amerika oder Europa, gewinnen die Faschisten immer mehr Macht (und die Linken helfen ihnen dabei) und verwandeln die Länder in Überwachungs- und Polizeistaaten. Der Faschismus von heute hat Äusserlich nichts mit dem aus der Vergangenheit zu tun. Keine Uniformen, Stechschritt und erhobener Gruss. Nein, er ist modern, raffiniert verpackt und wird mit PR verkauft