"Die ganze Welt ist Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler; Sie treten auf und gehen wieder ab"
William Shakespeare
William Shakespeare war ein englischer Dichter, Dramatiker und Schauspieler, der als einer der größten Schriftsteller der englischen Sprache gilt.
Dieses Zitat erinnert uns daran, dass das Leben vergänglich ist und jeder Mensch seine Rolle im ständigen Wandel spielt – ein kraftvolles Bild für die menschliche Existenz.
Original oder Übersetzung; "All the world’s a stage, and all the men and women merely players; They have their exits and their entrances"
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William Shakespeare Zitate: Die Welt als Bühne – Inspirierende Lebensweisheiten
Entdecke William Shakespeares berühmtes Zitat: Die ganze Welt ist Bühne – eine inspirierende Weisheit über das Leben und die Rolle eines jeden Menschen.
William Shakespeare (1564–1616) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Er gilt als einer der bedeutendsten Autoren der Literaturgeschichte und beeinflusste die englische Sprache und Theaterkultur maßgeblich. Zu seinen berühmtesten Werken zählen unter anderem „Hamlet“, „Macbeth“ und „Romeo und Julia“.
"Die ganze Welt ist Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler; Sie treten auf und gehen wieder ab; und ein Mann spielt in seiner Zeit viele Rollen, seine Akte sind sieben Zeitalter. Zuerst der Säugling, wimmernd und kotzend in den Armen der Amme; und dann der wimmernde Schuljunge, mit seinem Schulranzen und leuchtendem Morgengesicht, kriecht wie eine Schnecke unwillig in die Schule. Und dann der Liebhaber, seufzend wie ein Ofen, mit einer wehmütigen Ballade an die Augenbraue der Geliebten gerichtet. Dann ein Soldat, voller seltsamer Eide, und bärtig wie der Pardel, eifersüchtig auf die Ehre, plötzlich und schnell im Zwist, der den Ruf der Blase suchte selbst im Munde der Kanone. Und dann die Gerechtigkeit, in schönem, rundem Bauch, mit gutem Kapaun gefüttert, mit strengen Augen und förmlich geschnittenem Bart, voller kluger Sprüche und moderner Beispiele; und so spielt er seine Rolle. Das sechste Zeitalter wechselt in den mageren Pantaloon mit Pantoffeln, mit Brille auf der Nase und Beutel an der Seite; seine jugendliche Hose, gut gespart, eine Welt zu weit für seinen geschrumpften Schenkel; und seine große männliche Stimme, die sich wieder dem kindlichen Diskant zuwendet, pfeift und pfeift in seinem Klang. Die letzte Szene von allen, die diese seltsame, wechselvolle Geschichte beendet, ist zweite Kindlichkeit und bloßes Vergessen; ohne Zähne, ohne Augen, ohne Geschmack, ohne alles.
William Shakespeare | englischer Dichter und Dramatiker





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