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Ist die Erde eine im „All“ wirbelnde Kugel? Die Bedeutung einer wahren Kosmogonie von Karl Smith (+)
Das ist eine Frage, die der Verfasser des Werks von 1904, Karl Smith, aus gutem Grund öffentlich stellte. Denn laut der auch damals schon herrschenden Weltsicht rotiert die angebliche Erdkugel mit 1.600 km/h am Äquator um ihre geneigte Achse und rast mit 100.000 km/h in einer angeblichen Umlaufbahn um eine 149 Millionen km entfernte Sonne. Die weiteren unvorstellbar schnellen angeblichen Bewegungen des Globus wie jene mit dem ganzen sogenannten Sonnensystem innerhalb einer angeblichen Galaxis der Milchstraße, sowie die ganze Milchstraße in einem angeblichen unendlichen „Weltall“ dachten sich die modernen Wissenschaftler erst später für uns leichtgläubige Untertanen aus.
Für uns nachvollziehbare objektive Beweise lieferte die moderne Wissenschaft dafür nie. so wie sie es bis heute nicht tut und unser subjektives Empfinden ja bezüglich irgendeiner Bewegung der Welt unter uns, um uns, und über uns auch ein gegenteiliges ist. Es gibt unzählige objektive nachvollziehbare Beweise für eine flache, feststehende Erde, um die sämtliche Himmelskörper (außer dem Fixstern Polaris) kreisen. Karl Smith führt in seiner Broschüre einige Beweise auf und widerlegt einige der Argumente der zu Ikonen der Wissenschaft erhobenen globalistischen Pseudowissenschaftler wie Kopernikus und Sir Isaac Newton.


















