Beinahe eine ganze Schulstunde lang, wollen wir uns ausgerechnet an einem Freitag mit dem „Greta Hype“, „Fridays for Future“ und „Extinction Rebellion“, sowie deren Ursprung, Finanzierung und absurdesten Wahnvorstellungen beschäftigen, die bisweilen in dem Vorschlag münden, dass „Kannibalismus“ die Lösung für unsere „CO2 Probleme“ sei!
Konsum von Menschenfleisch, um CO2-Ausstoß zu verringern- ein schwedischer Forscher schlägt Kannibalismus vor, um den Klimawandel zu bekämpfen.
Tote verspeisen, anstatt sie zu bestatten. Das könnte, laut dem schwedischen Forscher Magnus Söderlund, eine Möglichkeit sein, den Klimawandel zu bekämpfen und den CO2-Ausstoß gering zu halten. Auch Richard Dawkins schlug vor, das Kannibalismus-Tabu zu überdenken.
Dies ist eine Teaser-Version. Die vollständige Analyse steht Ihnen im Community-Bereich zur Verfügung.
Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!