"…Die römische Inquisition … wurde seit 1542 von den Jesuiten verwaltet."
Frederick Tupper Saussy
"…Die römische Inquisition … wurde seit 1542 von den Jesuiten verwaltet."
Frederick Tupper Saussy
"Ach, ich wusste, dass sie [d.h. die Jesuiten] mich vergiften würden; aber ich habe nicht erwartet, dass ich so langsam und grausam sterben würde."
Papst Clemens XIV.
"In römisch-katholischen Kreisen ist bekannt, dass der Schwarze Papst die Bezeichnung für den [Generaloberen] der Jesuiten ist. Da der Papst immer weiß gekleidet ist und der [Jesuiten-]Generalobere schwarz, ist der Kontrast offensichtlich. Aber jene Romanisten, die die Jesuiten nicht sehr lieben, und ihre Zahl ist nicht begrenzt, verwenden den Begriff als Hinweis darauf, dass der Schwarze Papst über den Weißen Papst herrscht … auch wenn der Erstere [d.h. der Schwarze Papst] verpflichtet ist, dem Letzteren zumindest eine Unterwerfung zu zeigen."
Margaret Anna Cusack
"Die Jesuiten sind der einzige religiöse Orden in der Kirche von Rom, der unter dem Bann des [‚Weißen‘] Papstes steht oder der wegen seiner Einmischung in die Politik aus irgendeinem Lande vertrieben wurde. Es ist daher zu erwarten, dass die Erlangung politischer Macht ein Hauptmerkmal in den Plänen der Gesellschaft [Jesu – d.h. des Jesuitenordens] ist."
Margaret Anna Cusack
"Der [jesuitische Generalobere] steht an der Spitze dieser schwarzen und stummen Miliz, die denkt, will, handelt, gehorcht – [als] das passive Instrument seiner Pläne. Ihr ganzes Leben muss nur ein Ziel haben – die Förderung des [Jesuiten-]Ordens, dem sie angehören."
Jeremiah J. Crowley
"Niemals zuvor in der Weltgeschichte war eine solche Gesellschaft [d.h. der Jesuitenorden] aufgetreten. Selbst der alte römische Senat hat nicht mit größerer Erfolgsgewissheit Pläne zur Weltherrschaft geschmiedet."
Friedrich von Hardenberg
"Die Organisation der [römisch-katholischen] Hierarchie ist ein vollständiger militärischer Despotismus, dessen scheinbares Oberhaupt der Papst ist, dessen wirkliches Oberhaupt aber der Schwarze Papst [der Generalobere der Jesuiten] ist. Der Schwarze Papst ist das Oberhaupt des Jesuitenordens und wird General [d.h. der Generalobere] genannt. Er hat nicht nur das Kommando über seinen eigenen Orden, sondern [auch] leitet und kontrolliert die allgemeine Politik der [römisch-katholischen] Kirche. Er [der Schwarze Papst] ist die Macht hinter dem Thron und das eigentliche potentielle Oberhaupt der Hierarchie. Der ganze Apparat unterliegt den strengsten Regeln der militärischen Disziplin. Der gesamte Gedanke und Wille dieser Maschine, zu planen, vorzuschlagen und auszuführen, befindet sich in ihrem Kopf. Es gibt keine Unabhängigkeit des Denkens oder des Handelns in den untergeordneten Teilen. Unbedingter und bedingungsloser Gehorsam gegenüber den Befehlen der Vorgesetzten ist die geschworene Pflicht der Priesterschaft jeden Grades…"
Thomas M. Harris
"Die Macht, welche die Repräsentanten des Jesuiten-Ordens in Bayern erlangt hatten, hatte einen so hohen Grad erreicht, dass man sie absolut nennen kann. Mitglieder des Ordens waren Lehrer und Beichtväter der Fürsten; daher besaßen sie direkten Einfluss auf die Regierungspolitik. In ihren eifrigen Händen lag auch die Zensurgewalt über religiöse Angelegenheiten, so dass auch einige Pfarreien sich ihrer Autorität unterordnen mussten. Gleichzeitig ergriffen die Jesuiten von allen öffentlichen Bildungseinrichtungen Besitz, um den alleinigen Beitrag zur Etablierung und Festigung des Katholizismus zu leisten und jeden protestantischen Einfluss auszurotten. Sie gründeten und kontrollierten die Mehrzahl der bayrischen Akademien und leiteten auch die weiterführenden Schulen in den ländlichen Gegenden."
Adam Weishaupt
"Vor allem habe ich von dem Jesuitenorden gelernt. Übrigens tat das Lenin auch, soviel ich mich erinnere. Etwas Großartigeres als die hierarchische Ordnung der katholischen Kirche hat es bisher auf der Welt noch nicht gegeben. Ich habe vieles unmittelbar auf die Ordnung meiner Partei übertragen. Fast zweitausend Jahre Bestand unter den wechselnden Schicksalen, das will etwas bedeuten. […] Die katholische Kirche ist vor allem vorbildlich wegen ihrer ungemein klugen Taktik und Menschenkenntnis, wegen ihrer weisen Einbeziehung menschlicher Schwächen in die Führung der Gläubigen."
Adolf Hitler
"Ich kann Himmler als unseren Ignatius von Loyola [Gründer des Jesuitenordens] sehen"
Adolf Hitler
"Die Anwesenheit der Jesuiten in jedem Land, ob römisch [d.h. katholisch] oder protestantisch, ist geeignet, soziale Unruhen hervorzurufen."
Lord Palmerston
"Zwischen 1555 und 1931 wurde die Gesellschaft Jesu [d.h. der Jesuitenorden] aus mindestens 83 Ländern, Stadtstaaten und Städten ausgewiesen, weil sie sich an politischen Intrigen und Umsturzplänen gegen das Wohlergehen des Staates beteiligte, wie aus den Aufzeichnungen eines angesehenen Jesuitenpaters [Thomas J. Campbell] hervorgeht. …Praktisch jeder Fall von Ausweisung erfolgte wegen politischer Intrigen, politischer Unterwanderung, politischer Subversion und Anstiftung zum politischen Aufstand."
J.E.C. Shepherd
"Sie sind eine öffentliche Plage, die Plage der ganzen Welt … Wer von einem der Jesuiten-Collegs zurückkehrt, ist seinem Vater gegenüber nicht mehr gehorsam, seiner Heimat nicht mehr verbunden und seinem Herrscher nicht mehr loyal."
Paolo Sarpi
"Sie sind Jesuiten. Nachdem dieser Männerbund seine Tyrannei zweihundert Jahre ausgeübt hatte, drohte er, jegliche soziale Ordnung umzustürzen. Man fürchtete ihn weltweit und zwar in so hohem Maße, dass der Papst sich gezwungen sah, ihn aufzulösen, obwohl diese Ordensmänner ihm durch ihren Eid untertan sind und sein müssen. Und doch wurden die Jesuiten fünfzig Jahre lang nicht wirklich unterdrückt. Danach wurden ihre nützlichen Dienste wieder dringend gebraucht, um dem Licht der demokratischen Freiheit Widerstand zu leisten und das Schwinden des päpstlichen Einflusses einzudämmen. Der Papst rief sie offiziell wieder ins Leben und stellte ihre vormalige Machtposition wieder her – gleichzeitig mit der Heiligen Allianz. Da ihr Schwur die bedingungslose Unterordnung unter den regierenden Pontiff beinhaltet, nannte man sie auch die Leibgarde des Papstes.
Muss man den Amerikanern erzählen, wer und was Jesuiten sind? … Sie sind eine Geheimgesellschaft; eine Art Freimaurer-Orden, jedoch tausendmal gefährlicher und behaftet mit einigen zusätzlichen Eigenarten, die äußerst ekelhaft und abscheulich sind.
Sie müssen nicht offiziell Priester sein oder einer Konfession angehören. Sie sind Kaufleute, Juristen, Verleger, können jeglichen Beruf ausüben und tragen kein äußerliches Kennzeichen (in diesem Land), an dem man sie erkennen könnte. Sie sind überall in der Gesellschaft verteilt.
Jesuiten treten sowohl als Engel des Lichtes auf, als auch als Diener der Finsternis. Sie können jede Rolle spielen, um ihren Auftrag zu erfüllen, egal, wie dieser Auftrag lautet. Sie sind gebildet, gut vorbereitet und haben einen Eid geleistet, jederzeit abrufbar und zu jedem Auftrag bereit zu sein. Als Jesuit wird man vom General des Ordens befehligt, ist (anders als gewöhnliche Männer) an keine Familie, kein Land und an keine sonstige Gemeinschaft gebunden und hat sich für sein ganzes Leben der Sache des Papstes verkauft."
Samuel Morse
"Wer sind diese Agenten? Sie sind größtenteils Mitglieder des Jesuiten-Ordens, einem kirchlichen Orden, dessen Gerissenheit, Falschheit und Immoralität in der Welt sprichwörtlich geworden sind. Er schulte seine Leute so gut in allen betrügerischen Künsten, dass er selbst in katholischen Ländern wie Italien untragbar wurde und das Volk seine Unterdrückung verlangte."
Samuel Morse
Schwarze Papst Zitate – Einsichten und Reflexionen
Sammlung prägnanter Schwarze Papst Zitate, die Einblicke in Führung, Geistlichkeit und Verantwortung bieten.
Diese Sammlung Schwarze Papst Zitate präsentiert prägnante Aussagen, die Aspekte von geistlicher Führung, Verantwortung und historischer Bedeutung thematisieren. Die Auswahl bietet vielfältige Perspektiven und regt zum Nachdenken über den kulturellen und philosophischen Kontext dieses Begriffs an. Für Interessierte an spirituellen und gesellschaftlichen Themen bieten die Zitate wertvolle Impulse und Reflexionen.